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FAQs

FAQ

Diese Frage ist natürlich nicht allgemein zu beantworten, da ich nicht die Arbeitsweise von all meinen Kollegen kenne.

Ich denke eine Besonderheit in meiner Praxis ist die Kombination der klassischen osteopathischen Therapie mit Trainingsmaßnahmen, wenn diese sinnvoll und gewünscht sind.

Wir schließen die Brücke zwischen passiver (der Therapeut/Osteopath behandelt) und aktiver Therapie, indem Sie als Patient befähigt werden, aktiv Ihre Gesundheit zu unterstützen.

Beim aktiven Teil lasse ich Sie nicht mit einem vorgefertigten Übungsprogramm alleine, sondern wir suchen ausführlich die für Sie passende Übungen und Verhaltensweisen. Gerne erkläre ich mein Vorgehen, sodass Sie den Sinn hinter den Maßnahmen erkennen können.

Ob und in welchem Umfang aktive Therapiemethoden sinnvoll sind, besprechen wir in der Therapie.

Und keine Angst – Ich hole Sie und eventuelle Bedenken (wie z.B. Zeitmangel, fehlende Motivation etc.) da ab wo Sie sind. Es geht um genau diesen Austausch und um das Finden von Lösungen, die für Sie stimmig sind.

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Es ist mir wichtig, Sie zunächst in einem persönlichen Vieraugengespräch ausführlich kennenzulernen und mir ein genaues Bild von Ihrer aktuellen Situation und Ihren Zielen zu machen. Anstatt mich nur auf einzelne Symptome zu konzentrieren, steht der gesamte Patient bei meiner Arbeit im Vordergrund, weshalb neben körperlichen auch seelische Aspekte berücksichtigt werden. Bringen Sie deshalb zum ersten Termin etwa 90 Minuten Zeit mit.

Nachdem ein ganzheitlicher Befund erfolgt ist, schließt sich in der Regel eine erste Behandlung auf Basis der Osteopathie an. Je nach Bedarf kombiniere ich die Therapie mit verschiedenen ergänzenden Methoden. Zum Abschluss bespreche ich mit Ihnen das weitere Vorgehen und gebe Ihnen ggf. unterstützende Übungen und Verhaltensweisen mit auf den Weg. So können wir gemeinsam erreichen, dass Sie sich wieder wohl in Ihrem Körper fühlen und die Dinge tun können, die Ihnen Freude bereiten.

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Wenn Sie akute Beschwerden haben und keinen kurzfristigen Termin finden rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Es gibt begrenzt Zeiten für Akutpatienten.

Kontakt

Bitte planen Sie für den ersten Termin etwa 90 Minuten Zeit ein. So können wir in Ruhe Ihren Ist-Zustand erkunden und einen Behandlungsplan erstellen. Anschließend beginnt die erste osteopathische Behandlung.

Für Folgetermine plane ich etwa 60 Minuten ein.

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Die genauen Preise meiner Behandlung hängen von deren Art und Umfang ab.

Für den ersten ausführlichen Beratungstermin von 60 bis 90 Minuten Dauer betragen die Kosten für Selbstzahler etwa 120 €. Die anschließenden rund 60-minütigen Folgetermine liegen bei rund 100 €.

Die anfallenden Kosten werden nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet und zunächst privat bezahlt. Ob Ihre Krankenkasse sich daran beteiligt, hängt von Ihrem jeweiligen Versicherer ab.

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Häufig übernehmen private Krankenkassen, Beihilfen oder entsprechende Zusatzversicherungen die Kosten für eine osteopathische Behandlung zu großen Teilen. Seit einigen Jahren gewähren auch die meisten gesetzlichen Krankenkassen einen Zuschuss zur in Anspruch genommenen Therapie. Allerdings fehlt es hier noch an einheitlichen Regelungen und klar definierten Voraussetzungen, die der ausführende Therapeut zu erfüllen hat.

Einen guten Überblick können Sie sich über die Krankenkassenliste der Seite Osteokompass.de verschaffen.

Damit eine Bezuschussung bewilligt werden kann, verlangen die Krankenkassen zumeist, dass der Osteopath eine Ausbildung mit entsprechender Stundenzahl absolviert hat und Mitglied in einem Osteopathieverband ist. Ich erfülle diese Kriterien und kann sie bei Bedarf gerne nachweisen.

Informieren Sie sich bei Unklarheiten bitte vor dem Behandlungstermin bei Ihrer Krankenkasse, da ich keine Garantie für die Kostenerstattung übernehmen kann.

Leider kann ich keine Physiotherapie, Manuelle Therapie, Lymphdrainage o.ä. auf Rezept abrechnen, da ich in meiner Praxis als offiziell als Heilpraltiker tätig bin und keine Kassenzulassung für Physiotherapie besitze.

Gerne unterstütze ich Sie aber bei Ihrem physiotherapeutischen Anliegen. Im Vergleich zu einer Physiotherapie mit Kassenrezept ergeben sich für Sie folgende Vorteile:

  • Die Behandlung ist ohne ärztliche Verordnung möglich.
  • Dadurch entfallen lange Wartezeiten auf einen Arzttermin. Wir können sofort loslegen.
  • Ausführliche Anamnese und Untersuchung, da wir mehr Zeit haben.
  • KEINE 15-20-minütige Fließbandabfertigung, wie sie leider in vielen Physiotherapiepraxen zum Alltag gehört.
  • KEINE vorgeschriebene Therapieform oder festgelegte Behandlungsanzahl, sondern individuelle Therapiegestaltung
  • Inklusive osteopathischer Diagnose und Behandlung
  • Dadurch effektivere Behandlung Ihrer Beschwerden

 

Wer bezahlt die Behandlung?

Solch eine Behandlung wird, wie auch die Osteopathie, privat nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet.

Einige gesetzliche Kassen erstatten anteilig osteopathische Behandlungen. Zusatzversicherungen für Heilpraktiker übernehmen oft einen Großteil der Kosten.

Bei Fragen sprechen Sie mich gerne an.

Wenn Sie Ihren Termin bequem online buchen möchten, geben Sie bitte "Osteopathie" an.

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Es gibt Umstände, unter denen eine osteopathische Behandlung nicht infrage kommt. Wenn unklare, schwere Beschwerden wie plötzlich einsetzende unerträgliche Schmerzen oder Fieber auftreten, müssen diese immer ärztlich abgeklärt werden. Auch bei akuten Verletzungen, Knochenbrüchen oder Lähmungserscheinungen greift die Schulmedizin, weshalb Sie solche Notfälle im Krankenhaus behandeln lassen sollten.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass bestimmte Schädigungen an Knochen, Knorpeln oder Nerven durch eine osteopathische Behandlung nicht rückgängig gemacht werden können. Dennoch versuche ich in solchen Fällen gerne, interdisziplinär zu unterstützen.
Um nach deutschem Recht Alternativmedizin auszuüben, ohne gleichzeitig Arzt zu sein, benötigt man eine Zulassung als Heilpraktiker. Im Vergleich zum Arztberuf ist hierfür kein Hochschulstudium erforderlich, stattdessen legt der Heilpraktiker eine staatliche Prüfung ab, mit der er seine Erlaubnis erhält, eigenverantwortlich zu behandeln.

Die Prüfung beinhaltet ausschließlich schulmedizinisches Wissen, wohingegen einem die spätere Spezialisierung auf bestimmte Therapiemethoden wie Osteopathie, Homöopathie oder Akupunktur freigestellt ist.

Bis dato ist die Osteopathie hierzulande noch nicht als eigenständiges Berufsfeld anerkannt, weshalb es sowohl Ärzte als auch Heilpraktiker gibt, die sie ausüben. Physiotherapeuten ohne Heilpraktiker-Zulassung dürfen osteopathische Behandlungen allerdings nicht anbieten.
Obwohl die beiden Behandlungsformen ein gemeinsames Heilungsziel verfolgen, unterscheiden sie sich in ihrem Ansatz sowie der dahinterstehenden Philosophie. Die Osteopathie basiert auf einer ursächlichen und damit ganzheitlichen Sichtweise. Physiotherapie ihrerseits ist vielmehr symptomorientiert und eng mit der Schulmedizin verbunden, weshalb sie auf Anweisung eines Arztes erfolgt.

Während Osteopathen vorwiegend mit ihren Händen arbeiten, setzen Physiotherapeuten neben manuellen Techniken auch Wärme, Kälte oder Strom ein oder greifen auf Übungen zurück. Heutzutage verschwimmen die Grenzen zwischen beiden Richtungen immer mehr, da beispielsweise osteopathische Inhalte in viele Fortbildungen für Physiotherapeuten integriert werden und etwa die Hälfte aller Osteopathen im Grundberuf bereits Physiotherapeuten sind.

Da ein Physiotherapeut durch die Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen klare Bedingungen bezüglich der Behandlungszeit, Therapiedauer und Vergütung zu befolgen hat, ist er in seinen Möglichkeiten deutlich begrenzter als ein osteopathisch arbeitender Heilpraktiker.
Die von Daniel David Palmer im Jahr 1895 gegründete Chiropraktik entstand aus der Osteopathie und konzentriert sich überwiegend auf den Bewegungsapparat – sprich auf die Wirbelsäule samt Nervensystem, Muskeln und Gelenken. Hierbei wird häufig die sogenannte Manipulation angewendet, worunter man das „Einrenken“ von Gelenken versteht.

In der Osteopathie kann man diese Technik zwar ebenfalls nutzen, schließt jedoch ebenfalls das viszerale und kraniosakrale System mit ein und hat damit ein breiteres Handlungsfeld. Auch zwischen Chiropraktik und Osteopathie können die Grenzen an einigen Stellen miteinander verschmelzen.

Ich glaube nicht, dass es einen Osteopathen gibt, der zu jeder/m passt, aber jede/r kann einen Osteopathen finden, der zu Ihr/Ihm passt. Die Osteopathie bietet viele Therapieoptionen und jeder Therapeut behandelt sicher etwas anders und auf seine Art.

Sprechen Sie mich gerne an, um herauszufinden, ob ich Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen kann und herauszufinden, ob wir auch menschlich zueinander passen.

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Parkmöglichkeiten gibt es vereinzelt mit Parkschein oder Parkscheibe in den Nebenstraßen der Fleethörn (z.B. Waisenhofstraße) oder Sie parken auf dem Exerzierplatz (außer Mittwochs zwischen 8 und 14 Uhr).

Bitte beachten Sie das Anwohnerparken in der Umgebung.

Auch wenn die Osteopathie schon etwa 150 Jahre besteht, steckt sie wissenschaftlich gesehen noch in den Kinderschuhen. Die Studien werden immer mehr und doch gibt es noch nicht genügend Wirksamkeitsnachweise.

Aus rechtlichen Gründen dürfen daher keine Krankheitsbilder genannt werden, bei denen die Osteopathie hilft. Und außerdem spricht man ja in der Osteopathie davon, keine Krankheitsbilder, sondern den ganzen Menschen zu behandeln.

Wenn Sie Fragen haben, ob ich Sie mit Ihren Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Ellenbogenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Kieferproblemen, Verspannungen und ähnlichem in meiner Praxis richtig sind, melden Sie sich gerne bei mir.

Kontakt

Rückenschmerzen, Probleme mit der Schulter, eine akute Verletzung am Knie, Verspannungen des Nackens oder am Kiefer – all diese Krankheitsbilder unterscheiden sich zum Teil stark in ihren Krankheitsverläufen.

Über die Dauer der Therapie und wie lange es braucht, bis Ihre Beschwerden abgeklungen sind, kann ich Ihnen bei unserem ersten Termin eine Einschätzung geben.

Die Prognose hängt von vielen Faktoren ab, welchen wir uns im Eingangsgespräch und der körperlichen Untersuchung ausführlich widmen werden.

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